Stadtgarten
Week-End Fest XV
Opek GENA Zena Upsammy & Valentina Magaletti
Tickets2026 feiert das Week-End Fest seine 15. Jubiläumsausgabe. Das 2011 gegründete Festival ist vor allem für sein abwechslungsreiches und außergewöhnliches Musikprogramm bekannt. Das sorgfältig kuratierte Programm präsentiert internationale Künstler:innen aus unterschiedlichsten Genres – von Pop und Jazz über elektronische bis hin zu experimenteller Musik.
Gilles Peterson (DJ)
Als treibende Kraft hinter dem weltweiten Jazz-Revival verbindet der legendäre DJ, Kurator und Radiomoderator Genres ohne Grenzen und prägt mit Brownswood, Worldwide FM und seiner einflussreichen Sendung auf BBC Radio 6 Music seit Jahren den Musikgeschmack.
Daddy G (Massive Attack) & Don Letts (DJs)
Daddy G und Don Letts vereinen zwei Generationen britischer Basskultur – von Punk, Reggae und Sound-System-Wurzeln bis hin zum revolutionären Trip-Hop von Massive Attack – und feiern ein musikalisches Erbe, das bis heute nachhallt.
GENA
Das Duo aus Sängerin Liv.e und Schlagzeuger und Produzent Karriem Riggins verbindet Hip-Hop, Neo-Jazz und R&B mit spielerischer Leichtigkeit und außergewöhnlicher Chemie. Gerade haben sie ihr Debütalbum The Pleasure Is Yours veröffentlicht.
Zena
Inspiriert von Ethio-Jazz und amharischer Tradition schlägt das Duo eine Brücke zwischen Jazz, Folk und Beatmaking und verleiht dem Ganzen eine zeitgenössische Londoner Note – rau, soulful und synthetisch, während es eine reiche musikalische Tradition selbstbewusst neu interpretiert.
Upsammy & Valentina Magaletti
Ihr Album Seismo verwandelt die Architektur eines Museums in ein sich ständig wandelndes Geflecht aus Bleeps, Pads, Field Recordings und einfallsreicher Percussion – dicht und luftig zugleich und permanent in Bewegung.
Opek
Opeks drittes Album Trafo verbindet verhangene Hip-Hop-Grooves mit tiefgründigem Jazz und schöpft dabei Inspiration aus Japan, Brasilien und den USA. Entspannt und zugleich druckvoll ist es wie gemacht für Kellerclubs und rhythmisches Kopfnicken.
Gyrofield (DJ)
Kiana Li hat Drum & Bass mit futuristischen, psychedelischen Produktionen und messerscharfen DJ-Sets neue Impulse verliehen. Von Hongkong über Bristol bis Utrecht hat ihr kompromissloser Sound ihr Anerkennung von Metalheadz und eine stetig wachsende Fangemeinde eingebracht.
Spielstätte:
Stadtgarten
Mit dem ersten Konzert im neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens begann Mitte der 1980er-Jahre ein Programm, das es in Deutschland bis dahin nicht gab: ein unabhängiges, inhaltlich ausgerichtetes Konzertprogramm für aktuelle improvisierte Musik. Es orientierte sich weder an Zuschauer:innenzahlen noch an öffentlichen Subventionen, garantierte den Musiker:innen aber Mindestgagen und wurde professionell geführt. Ebenso wichtig waren die Rahmenbedingungen: ein akustisch optimal gestalteter, ebenerdig zugänglicher Konzertraum mit guten Voraussetzungen für Publikum und Künstler:innen. Finanziert wurde der Betrieb über die angeschlossene Gastronomie, Stadtgarten-Restaurant und Biergarten, ein Modell, das weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fand.
Heute zählt der Stadtgarten Köln zu den international anerkannten europäischen Spielstätten für aktuelle und improvisierte Musik. Das amerikanische Magazin Down Beat führt ihn regelmäßig in seinen Übersichten; mehrfach wurde er mit dem Spielstättenprogrammpreis des Bundes APPLAUS ausgezeichnet, unter anderem 2016 als „Spielstätte des Jahres". 2022 folgte der Deutsche Jazzpreis in derselben Kategorie. Über 400 Veranstaltungen aus allen Bereichen des aktuellen Musiklebens finden dort jährlich statt. Das internationale Renommee beruht vor allem auf dem hohen Anteil anspruchsvoller, experimenteller Programme.
Ein Programmauftrag dieser Art ist auf verlässliche öffentliche Unterstützung angewiesen. Zum 30. Geburtstag im September 2016 eröffnete sich diese Perspektive: In Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW wird die Programmarbeit deutlich verbessert, und der Stadtgarten Köln wird ab 2017 sukzessive zu einem „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik" ausgebaut – mit dem Ziel, zu einem der führenden Musikzentren Europas zu werden.
Weitere Termine im Stadtgarten:
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SONIQ meets Marie Daniels
Marie Daniels (vocals), Christina Fuchs (saxophone), Jarry Singla (piano), Ramesh Shotham (percussion)
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Gretchen Parlato Quartet
Gretchen Parlato (vocals), Alan Hampton (bass, guitar), Taylor Eigsti (piano, keys), Jonathan Barber (drums)
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Elephant9
Ståle Storløkken (keyboard, organ), Nikolai Hængsle (bass), Torstein Lofthus (drums)
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Nik Bärtsch's Ronin
Nik Bärtsch (piano), Jeremias Keller (bass), Kaspar Rast (drums), Sha (bass clarinet)
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Three Skies - Festival for Unexpected Music and Sound
Benedicte Maurseth (hardanger fiddle), Dirk Rothbrust & Jan St. Werner: (), Dirk Rothbrust (percussion), Jan St. Werner (electronic), Georg Vogel (piano, claviton)
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Three Skies - Festival for Unexpected Music and Sound
Carrier (electronic), Fred Moten & Brandon Lopez: Fred Moten (vocals), Brandon Lopez (double bass), Jon Elbaz Quartet: Jon Elbaz (piano), Matt Knoegel (saxophone), Thorbjørn Stefansson (double bass), James Paul Nadien (drums), Still House Plants: Jess Hickie-Kallenbach (vocals), Finlay Clark (guitar), David Kennedy (drums), The Handover: Ayman Asfour (violin), Aly Eissa (oud), Jonas Cambien (organ, syntheziser), Vesna Kat (vocals, acoustig guitar, syntheziser, electronics / n.n. - violin), Bobby Beethoven (dj set), Catu Diosis (dj set), Jay Mitta & Anti Vairas: Anti Vairas (voice), Jay Mitta (electronics)
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Paul Heller invites Swing Masters Vol. 2
Axel Schlosser (trumpet), Fiete Felsch (alto saxophone), Dan Gottshall (trombone, vocals), Paul Heller (tenor saxophone), Thilo Wagner (piano), Ingmar Heller (bass), Jörg Achim Keller (drums)
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Judith Hill
Judith Hill (vocals, guitar, digital grand piano), Peewee Hill (electric bass), Michiko Hill (organ, keyboard, synthesizer), Shadrack Oppong (drums)
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Shalosh
"What We Are Made Of" Tour 2026
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NICA live: RAY LOZANO
Ray Lozano (vocals), Gabriel Dennhoff (keys), Fritz Dinter (bass, guitar), Niclas Schneider (drums), tba. (backing vocals), tba. (backing vocals), tba. (backing vocals)