Stadtgarten
Shalosh
Gadi Stern (piano) David Michaeli (bass) Matan Assayag (drums)
TicketsMit ihrem sechsten Album What We Are Made Of richtet SHALOSH den Blick nach innen und klingt dabei zugleich so weit und offen wie nie zuvor. Die Platte ist ein tiefgehendes Eintauchen in die musikalische DNA des Trios und zeichnet die Einflüsse, Instinkte und emotionalen Kräfte nach, die ihre gemeinsame Sprache über Jahre enger Zusammenarbeit und unermüdlichen Tourens geprägt haben.
Durch die Verbindung eigener Kompositionen mit mutig neu interpretierten Coverversionen bewegt sich das Album fließend zwischen rohem Groove, lyrischer Introspektion und Momenten ungezügelter Intensität. Jazz erscheint hier nicht als Genregrenze, sondern als Haltung – offen, körperlich und ständig in Bewegung – und schafft den Raum dafür, dass Elemente aus Rock, klassischer Musik und Pop ganz selbstverständlich im hochkonzentrierten Klang des Trios zusammenfinden.
Aufgenommen mit jener Unmittelbarkeit und Risikobereitschaft, die SHALOSHs Live-Auftritte auszeichnen, zeigt What We Are Made Of die Band so direkt und persönlich wie selten zuvor. Auf der Bühne wird das Material zu einem lebendigen Organismus: elastisch, volatil und zutiefst kommunikativ, getragen von der seltenen Chemie dreier Musiker, die denken, reagieren und atmen wie einer. SHALOSH präsentieren dieses neue Kapitel als kraftvolles Live-Erlebnis, das die Grenzen zwischen Konzert und kollektivem Katharsismoment verschwimmen lässt.
Spielstätte:
Stadtgarten
Mit dem ersten Konzert im neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens begann Mitte der 1980er-Jahre ein Programm, das es in Deutschland bis dahin nicht gab: ein unabhängiges, inhaltlich ausgerichtetes Konzertprogramm für aktuelle improvisierte Musik. Es orientierte sich weder an Zuschauer:innenzahlen noch an öffentlichen Subventionen, garantierte den Musiker:innen aber Mindestgagen und wurde professionell geführt. Ebenso wichtig waren die Rahmenbedingungen: ein akustisch optimal gestalteter, ebenerdig zugänglicher Konzertraum mit guten Voraussetzungen für Publikum und Künstler:innen. Finanziert wurde der Betrieb über die angeschlossene Gastronomie, Stadtgarten-Restaurant und Biergarten, ein Modell, das weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fand.
Heute zählt der Stadtgarten Köln zu den international anerkannten europäischen Spielstätten für aktuelle und improvisierte Musik. Das amerikanische Magazin Down Beat führt ihn regelmäßig in seinen Übersichten; mehrfach wurde er mit dem Spielstättenprogrammpreis des Bundes APPLAUS ausgezeichnet, unter anderem 2016 als „Spielstätte des Jahres". 2022 folgte der Deutsche Jazzpreis in derselben Kategorie. Über 400 Veranstaltungen aus allen Bereichen des aktuellen Musiklebens finden dort jährlich statt. Das internationale Renommee beruht vor allem auf dem hohen Anteil anspruchsvoller, experimenteller Programme.
Ein Programmauftrag dieser Art ist auf verlässliche öffentliche Unterstützung angewiesen. Zum 30. Geburtstag im September 2016 eröffnete sich diese Perspektive: In Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW wird die Programmarbeit deutlich verbessert, und der Stadtgarten Köln wird ab 2017 sukzessive zu einem „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik" ausgebaut – mit dem Ziel, zu einem der führenden Musikzentren Europas zu werden.
Weitere Termine im Stadtgarten:
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SONIQ meets Marie Daniels
Marie Daniels (vocals), Christina Fuchs (saxophone), Jarry Singla (piano), Ramesh Shotham (percussion)
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Gretchen Parlato Quartet
Gretchen Parlato (vocals), Alan Hampton (bass, guitar), Taylor Eigsti (piano, keys), Jonathan Barber (drums)
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Elephant9
Ståle Storløkken (keyboard, organ), Nikolai Hængsle (bass), Torstein Lofthus (drums)
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Nik Bärtsch's Ronin
Nik Bärtsch (piano), Jeremias Keller (bass), Kaspar Rast (drums), Sha (bass clarinet)
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Three Skies - Festival for Unexpected Music and Sound
Benedicte Maurseth (hardanger fiddle), Dirk Rothbrust & Jan St. Werner: (), Dirk Rothbrust (percussion), Jan St. Werner (electronic), Georg Vogel (piano, claviton)
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Three Skies - Festival for Unexpected Music and Sound
Carrier (electronic), Fred Moten & Brandon Lopez: Fred Moten (vocals), Brandon Lopez (double bass), Jon Elbaz Quartet: Jon Elbaz (piano), Matt Knoegel (saxophone), Thorbjørn Stefansson (double bass), James Paul Nadien (drums), Still House Plants: Jess Hickie-Kallenbach (vocals), Finlay Clark (guitar), David Kennedy (drums), The Handover: Ayman Asfour (violin), Aly Eissa (oud), Jonas Cambien (organ, syntheziser), Vesna Kat (vocals, acoustig guitar, syntheziser, electronics / n.n. - violin), Bobby Beethoven (dj set), Catu Diosis (dj set), Jay Mitta & Anti Vairas: Anti Vairas (voice), Jay Mitta (electronics)
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Paul Heller invites Swing Masters Vol. 2
Axel Schlosser (trumpet), Fiete Felsch (alto saxophone), Dan Gottshall (trombone, vocals), Paul Heller (tenor saxophone), Thilo Wagner (piano), Ingmar Heller (bass), Jörg Achim Keller (drums)
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Judith Hill
Judith Hill (vocals, guitar, digital grand piano), Peewee Hill (electric bass), Michiko Hill (organ, keyboard, synthesizer), Shadrack Oppong (drums)
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NICA live: RAY LOZANO
Ray Lozano (vocals), Gabriel Dennhoff (keys), Fritz Dinter (bass, guitar), Niclas Schneider (drums), tba. (backing vocals), tba. (backing vocals), tba. (backing vocals)
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Ausverkauft: Myles Sanko
Das Konzert ist ausverkauft.