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Lilli Kornhuber, LOFT, recording project
Foto: Lilli Kornhuber © Kuro Simon

LOFT

Lilli Kornhuber Quartett + strings

Lilli Kornhuber - Vocals Thomas Bailey - Bass Lukas Langguth - Piano Jonas Heck - Schlagzeug Kaddi Koch - Violine Rebecca York - Violine Margo Trovimof - Viola Julian Siebert - Cello

Lilli Kornhuber - Vocals Thomas Bailey - Bass Lukas Langguth - Klavier Jonas Heck - Schlagzeug Kaddi Koch - Violine Rebecca York - Violine Margo Trovimof - Viola Julian Siebert - Cello

(english: see below)

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Kunst mit Gänsehautgarantie – dafür steht das 2024 gegründete Lilli Kornhuber Quartett, das durch vertrautes Zusammenspiel Musik erzeugt, die tief berührt.

Lilli schreibt starke Melodien und Texte, die wirken. Themen wie Heimat, Gott, Familie und Feminismus spielen wesentliche Rollen und werden in der im Oktober 2025 veröffentlichten Debüt-EP ok, solved my drama, let’s go! besungen.

Derzeit ist Lilli im Kreativprozess für ein Album, das mit reduzierter Sprache, Gedichten, Fragen sowie absurden Gedanken Ausdruck findet - die Aufnahmen hierzu entstehen im Rahmen dieses Konzertes im LOFT. Musikalisch vereint sie Walking Bass, Beats, Improvisation, Samples in Jazz- und Pop-Strukturen.

„Ein tief energetischer Sog an der Schnittstelle zwischen Wahnsinn und Zärtlichkeit."

Das Konzert und der anschließende Aufnahmetag finden im Rahmen des LOFT-Preises recording project statt, den die Band dieses Jahr gewonnen hat. Lilli Kornhuber - vocals Thomas Bailey - bass Lukas Langguth - piano Jonas Heck - drums Kaddi Koch - violin Rebecca York - violin Margo Trovimof - viola Julian Siebert - cello

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Art guaranteed to give you goosebumps—that’s what the Lilli Kornhuber Quartet, founded in 2024, stands for. Through their close, harmonious interplay, they create music that touches the soul.

Lilli writes powerful melodies and lyrics that leave a lasting impression. Themes such as home, God, family, and feminism play central roles and are explored in her debut EP, “ok, solved my drama, let’s go!,” released in October 2025.

Lilli is currently in the creative process of making an album that finds expression through minimalist lyrics, poems, questions, and absurd thoughts - the recordings for this album will be made during this concert at the LOFT. Musically, she blends walking bass, beats, improvisation, and samples within jazz and pop structures. “A deeply energetic pull at the intersection of madness and tenderness”. The concert and the subsequent recording session are part of the LOFT Prize recording project, which the band won this year.

Weiterführender Link

Spielstätte:

LOFT

Das LOFT im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist genau das, was der Name verspricht: ein großräumiges Loft in der obersten Etage einer ehemaligen Parfümfabrik. Seit 1989 hat die musikalische Avantgarde dort ihr Zuhause und für Jazzstudierende ist es Szenetreffpunkt und Versuchslabor zugleich.

In dieser Zeit hat sich der Ort zu einer geschätzten Bühne für improvisierte und zeitgenössische Musik sowie Jazz mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. Die meisten Kölner Jazzmusiker:innen, die in den letzten drei Jahrzehnten überregional in Erscheinung getreten sind, haben hier ihre ersten Karriereschritte gemacht, darunter Nils Wogram, Hayden Chisholm, Angelika Niescier, Frank Gratkowski, Robert Landfermann, Pablo Held und Sebastian Sternal.

Kölner Triennale, WDR und Deutschlandfunk veranstalten im LOFT Konzerte und Aufnahmen; fünfmal war das Haus beim Moers Festival zu Gast. Der eigene Verlag 2ndFloor veröffentlicht Aufnahmen, über 1.000 im LOFT-Tonstudio entstandene Live- und Studioproduktionen sind auf anderen Labels erschienen. Getragen von 2ndFloor e. V. und dem Kollektiv jungesloft kommt der Ort auf über 200 Veranstaltungen im Jahr.

Instrumente auf Spitzenniveau – etwa ein Steinway D-Flügel –, ein professionelles Tonstudio mit mehrfach ausgezeichneten Tonmeister:innen und die besondere Atmosphäre haben zahlreiche prominente Gäste angezogen, von Lee Konitz, Steve Lacy und Peter Brötzmann bis Kurt Rosenwinkel, Marilyn Crispell und Jim Black. Der Schwerpunkt der Programmarbeit liegt jedoch auf der Förderung der Kölner Musiker:innen.

Seit 2009 erhält das LOFT jährlich die Spielstättenprogrammprämie NRW, die insbesondere die Nachwuchsförderung honoriert. 2016 nahm der britische Guardian es in seine Liste der zehn besten Jazzclubs Europas auf. Beim Deutschen Jazzpreis wurde es 2021 und 2023 als „Club/Spielstätte des Jahres" ausgezeichnet.

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Weitere Termine im LOFT: