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Drei Soli, ein Trio: Powerhouse Records und Ultrarouge

King Georg

Drei Soli, ein Trio: Powerhouse Records und Ultrarouge

Karla Jacobe Philomena Lauprecht Luise Volkmann

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Die Kölner Powerhouse Records und das Berliner Ultrarouge laden zu einem Abend mit klarem Konzept: Drei Musikerinnen spielen nacheinander ein 15- bis 30-minütiges Solo-Set. Am Ende treffen sich alle drei zur gemeinsamen Improvisation. Der Abend wird live mitgeschnitten. Den Anfang macht Karla Jacobe mit Klängen ihres aktuellen Ultrarouge-Tapes „There must have been a great rock" – Improvisationen auf der Akustikgitarre, getragen von Theremin, Cello und Gesang. Philomena Lauprecht, auch bekannt als BABYDRONTE und zuletzt Gitarristin bei die Maßnahme, präsentiert erste Songs ihres Soloalbums „Cracking Feathers” (Februar 2027), das Elemente von Drone, Jazz, Folk und Post-Punk vereint. Sie betreibt außerdem das neue Label ULTRAROUGE. Luise Volkmann, Saxophonistin und Komponistin aus Köln, bewegt sich zwischen zeitgenössischer Komposition und freier Improvisation. Sie wurde 2026 doppelt beim Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet, u. a. für ihr Ensemble Été Large. Zum Abschluss folgt eine gemeinsame Improvisation aller drei Musikerinnen. Das Label Powerhouse Records (Köln) veröffentlichte bisher drei Alben, unter anderem mit Muriel Grossmann und Luise Volkmann. Ultrarouge ist ein junges Berliner Kassettenlabel, das sich Musik an der Schnittstelle von Komposition und freier Improvisation widmet.

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Spielstätte:

King Georg

Ein Biotop für Fußwipper und Fingerschnipper – und das mitten im schönen Agnesviertel. Das King Georg besticht seit jeher durch intime Atmosphäre und Bühnenperformances auf Augenhöhe mit den Zuschauern. Von 2008 – 2019 angesagter Indie-Treff, bieten die modernisierten Räumlichkeiten inzwischen feinste Straight-Ahead-Unterhaltung. Natürlich live – nichts ist wichtiger und schöner, als Jazz live zu hören –, und in ausgesuchten Playlists. Verantwortlich fürs Programm ist Pianist Martin Sasse. Das Motto lautet: Jazz zum Anfassen für Kenner und Neugierige.

Ob Tradition oder Innovation, klassische Moderne oder Avantgarde. Jazz ist ein spannender Austausch der Musiker untereinander und eine nie enden wollende Inspiration fürs Publikum. Und noch mehr: Jazz ist als Welt umspannender Sound ein wichtiger und anregender Dialog der Kulturen. In seinem Zentrum schwingt stets gegenseitiger Respekt. Jetzt hat auch der angesagte Straight-Ahead-Sound endlich wieder eine dauerhafte Heimat in der Domstadt.

Zahlreiche Reihen verleihen der großen Bandbreite an Kreativität im Straight-Ahead-Jazz und dem zugehörigen Lebensgefühl Ausdruck: „Female Jazz“ setzt Akzente mit weiblichen Performern, denen früher allzu oft die Rolle der Sängerinnen vorbehalten blieb, „Young Talents“ lässt den frischen Wind der jungen Generation durchs neue Interieur ziehen. Unsere hochkarätig besetze Hausband setzt im Rahmen der „King Georg Allstars“-Abende ihre eigene musikalische Duftmarke, während legendäre „Jazz Heros“ für grenzübergreifende i-Tüpfelchen sorgen. Wesentlicher Bestandteil ist auch die „King Georg Session“ – eine monatliche Jam-Session unter der Leitung von WDR-Big-Band-Trompeter Andy Haderer.

Wir alle wünschen uns nichts anderes, als dass sämtliche Gäste Helge Schneider immer wieder aufs Neue recht geben: „Jazz macht glücklich!“

In diesem Sinne: Auf geht’s! Let’s swing – beim King!

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Weitere Termine im King Georg: